Wer sind die Gründer?

Ophélia Aktualisiert am von Ophélia

Benoit (links) ist 37 Jahre alt und Absolvent der Wirtschaftshochschule ESDES. Nach seinem Studium war er 10 Jahre lang im Einkauf für Versicherungsgesellschaften und Banken tätig. Als er beschloss, Yuka zusammen mit seinem Bruder François und Julie zu gründen, war er zunächst für die buchhalterischen und finanziellen Aspekte des Projekts verantwortlich. Aber das begeisterte ihn nicht. Und dann wollte er diese neue Erfahrung nutzen, um etwas über ein Thema zu lernen, das ihn schon seit langem reizte: die Programmierung. Daraufhin besuchte er Online-Kurse und begann mit der Entwicklung der Anwendung für Android. Sechs Monate später wurde die App eingeführt und Benoît ist nun voll verantwortlich für die Entwicklung in Android.

François (in der Mitte) ist 32 Jahre alt. Er ist Absolvent einer Ingenieurschule, der ECE (Ecole Centrale d'Electronique). Von seiner einzigen Erfahrung in einer großen Gruppe nicht überzeugt, beschloss er nach der Ingenieurschule, mit zwei Freunden eine Webagentur, Kiliweb, zu gründen. Er verbrachte daraufhin 6 Jahre damit, Websites und Anwendungen zu entwickeln. Danach entwickelte er 6 Jahre lang Websites und mobile Apps, hauptsächlich für Unternehmer und Vereine. Er hat sich auch im Design weitergebildet, sodass er die Entwicklung eines Produkts vom Anfang bis zum Ende übernehmen kann. Nachdem er 6 Jahre damit verbracht hatte, sich um Websites und mobile Anwendungen für andere Projekte zu kümmern, wollte er seine Fähigkeiten für sein eigenes Projekt einsetzen, indem er sich auf das Abenteuer Yuka einließ.

Julie (rechts) ist ebenfalls 32 Jahre alt, sie ist Absolventin der Wirtschaftshochschule EDHEC. Da sie nicht wirklich wusste, in welchem Bereich sie arbeiten wollte, als sie die Universität verließ, entschied sie sich, bei der Beratungsfirma Wavestone einzusteigen, um verschiedene Bereiche zu entdecken und unterschiedliche Fähigkeiten zu entwickeln. Daraufhin begleitete sie 5 Jahre lang Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation. Im Laufe der Jahre verspürte sie mehr und mehr das Bedürfnis, an einem sinnvollen Projekt zu arbeiten, als sie mit François und Benoit an einem Hackathon teilnahm. Da hat es bei ihr Klick gemacht: 6 Monate später kündigte sie und stieg kurz darauf in Vollzeit beim Yuka-Projekt ein.

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